Produktions Logistik
 

Die Produktionslogistik steuert den Materialfluss von der Lagerung des Vormaterials über die Produktion bis zum Fertigwarenlager. Sie optimiert Materialhandling und Halbfertigprodukte und erhöht die Effizienz der gesamten Produktion.

 

Es bietet Überblick über den Materialstatus an Arbeitsplätzen und Zwischenlagern, die laufende Produktion sowie Materialumschläge und -transfers. Die Planung von Handhabung und Transport erfolgt abgestimmt auf den Produktionsplan und die Anforderungen der Arbeitsplätze.

Das Modul Intralogistik unterstützt Produktions-, Planungs- und Logistikleiter bei der Planung der Abfertigerarbeiten und deren Einsatz entsprechend dem Produktionsplan und dem aktuellen Fortschritt an den Arbeitsplätzen. Es ermöglicht Reaktionen auf Änderungen und liefert einen Online-Überblick über Arbeitsplatzstatus und Materialversorgung.

 

Das Modul steigert die Effizienz der Produktionsarbeitsplätze und reduziert überhöhte Bestände an unfertigen Erzeugnissen. Durch minimierte Stillstandszeiten, etwa wegen verspäteter oder falscher Materiallieferungen, wird die OEE erhöht. Ein detaillierter Überblick über Materialflüsse, Bestände unfertiger Erzeugnisse und den Bedarf der Arbeitsplätze ermöglicht die Optimierung von Sicherheits- und Zwischenbeständen.

 

Der effiziente Einsatz von Manipulatoren, Hilfsmitteln und Lagerplätzen sorgt für eine bedarfsgerechte Material- und Halbfertigproduktplatzierung entlang des Produktionsflusses. Eine Übersicht über Manipulationen und Ressourcenauslastung ermöglicht die Optimierung ihres Einsatzes und die Steigerung der Effizienz.

Etiketten oder Leitfäden mit Barcodes oder QR-Codes kennzeichnen Materialien, Rohlinge, Sendungen und Standorte wie Lagerplätze oder Arbeitsstationen. Auch RFID- oder RTLS-Technologien können genutzt werden. Umschlagpersonal und -geräte sind meist mit Tablets zur Anzeige von Arbeitsvorrat und Materialstandorten sowie mit Lesegeräten für Material-, Halbfertigprodukt- und Lagerbewegungen ausgestattet.

 

Das Intralogistikmodul lässt sich vollständig mit ERP- oder WMS-Systemen verbinden, um Bestandsdaten des Eingangsmaterials zu laden und Informationen über genutztes Material sowie Bestände an unfertigen und fertigen Produkten zurückzugeben.

 

Im Act-in MES-System nutzt das Intralogistikmodul vor allem Verbindungen zu den Modulen Field Client, Production Scheduler und ANDON.

Wir helfen Ihnen gerne weiter und schlagen Ihnen die beste Lösung vor.

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